Rückfallgründe
Aus RaucherWiki
Aufhören ist gut. Aufhöhren ist super. Geld en masse, Gesundheit wie ein Baby, Freiheit ohne Grenzen. Eine Entscheidung, die der klare Verstand, der 1+1 zusammenlegen kann, sofort bedingungslos unterschreiben würde.
Wenn das so einfach wäre, gäbe es auf den Welt keinen Süchtigen. Die Sucht ist nicht unmächtig. Sie vernebelt die Sinne. Mit dämonischen Ängsten, schaffte Sie es zu oft den Verstand ohne Weiteres ausknipsen. Der verstandlose Ego sieht ungeprüft nichts mehr und ist ohne weiters zu beeinflussen. Dank dem vollen Zugriff auf die Gefühlswelt ist er eine Marionette seiner Ängste.
Der Sog der Sucht zieht den Menschen in die alten Gewohnheiten zurück und zerstört alle Hoffnung und Begeisterung.
Das Schlimme an der Sucht, so scheint es, dass sie nicht weg ist, wenn man jetzt aufhört.
Sie wird größer und größer Ein Rückfall ist ein Schlag ins Gesicht.
Wie macht die Sucht das? Nachdem Aufhören ist noch Zeit. Sie greift den Menschen an den Gefühlen, an den Ängsten oder auch an den Glücksmomenten und spielt ihm was vor, und irgendwie macht man ganz gerne selbst mit:
- die Aufregung wird verstärkt
- bis zur Aggression
- bis zur Depression, man will nichts mehr tun
- die Sucht schlägt zu unter Alkoholeinfluss
- die Sucht schlägt zu nach Drogenkonsum
- Gewichtsprobleme, die man nur mit Nikotin zu lösen weiß
- anfangen, um wieder aufzuhören, um dann im RaucherWiki.de vom Aufhören zu schreiben
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